Bad Luck Pirates (Skulls & Shackles)

1. Flüstern von Freiheit

(Port Peril – Sklavenarbeit – Wormwood Crew – Sturm – Verfolgung und Überfall auf die Mans Promise)

Skulls & Shackles, Band 1: Wormwood Mutiny
Black Bill the Blade, Farnos


Die Shackles der Pathfinder-Welt sind eine gewaltige Inselgruppe: weitläufig, wild und großteils unerforscht. Und günstig gelegen für jene freien Hunde, die schnellen Ruhm suchen…


Angezogen von dieser Möglichkeit landen Black Bill the Blade und Farnos und nutzten die Gelegenheit, Seemänner in Tavernen in Port Peril um den Inhalt ihrer Geldbeutel zu erleichtern. Die beiden lieben das leichte Spiel, bis sie versuchen, Kaptain Barnabas Harrigan, einen fetten Fisch, in ihr Netz zu locken. Ihr Plan geht auf, doch am nächsten Morgen wird ihnen eines klar:
Mit Kaptain Barnabas Harrigan spielt man nicht.

Gefesselt und ohne Ausrüstung erwachen sie auf der Wormwood, dem momentan einzigen Schiff des Freien Kapitäns Barnabas Harrigan. Seine Schergen Plugg und Scrouge nehmen sich ihrer an, und zwingen sie unter sklavenähnlichen Bedingungen und ohne Rum an Deck des Segelschiffes zu schufften.

Erfolg schafft Respekt. Herausragende Erfolge schaffen Neid, Furcht und Misstrauen. Zunächst nur als leichte Mobbingopfer auskoren, wurden Black Bill und Farnos mit immer mehr Argwohn beäugt. Die schmächtige Kreatur war trotz seiner geringen Größe nur schwer einzuschätzen. Und Farnos mit seinem unirdischen Erscheinen und höchst verdächtigen Fähigkeiten noch seltsamer. Erste Versuche die Neuankömmlinge mit Gewalt gefügig zu machen endeten in blutigen Handgemenge. Farnos und Bill konnten sich mit scharfer Inteligenz, Geschick und Brutalität gegen die Übergriffe zu Wehr setzen. Dies wurde als Aufbegehren gegen die alteingesessene Autorität des 1. Maats Plugg und seiner rechten Hand Mr. Scrouge angesehen und zog deren ungeteilten Argwohn auf sich. Kleinere “Unfälle” und dezente Exempel sollten die Aufsässigen brechen. Wer nicht für ihn war, war gegen ihn und nutzloses Gewürm wie Tieflinge und Goblins hatten nichts an Board verloren. Das war Pluggs Wortlaut und die wiederholt vorgetragene Meinung. Doch für sklavengleiche Arbeit an Deck war ihnen niemand zu schlecht.

Farnos und Bill sahen sich als Neuankömmlinge in einer vorerst schwachen Position und zogen in weiser Voraussicht die Ohren ein und versuchten die beiden launischen Offizieren tunlichst zu meiden. Viele erfahrene Crewmitglieder taten es ihnen gleich.

Mit scharfen Sinnen und Intellekt gesegnet, behielt Bill den Kopf unten und versuchte soviel über die Verhältnisse der Crew und die Lage an Bord aufzuschnappen. Nach den ersten Wochen konnten Farnos und Bill etliche Mitglieder der Crew zu ihren Verbündeten und einige wenige sogar zu ihren Freunden zählen.

Täglicher Drill, hartes Trainung und noch härtere Arbeit laugten die unerfahreren Landlubber aus und ließen sie Nacht für Nacht in traumlose Schwärze versinken. Oder so schien es. Ein krudes Faksimilie aus einer Melone und trockenen Palmblätter ruhte immer wieder in Black Bills Hängematte. Viele Goblinoide waren nachtaktive Pirscher, vertraut mit tiefer Dunkelheit. Bill machte seiner Rasse alle Ehre und schlich einem Schatten gleich durch das ächzende Gebälk der Wormwood. Seine nächtlichen Ausflüge zogen immer größere Kreise, sowohl im Schiff als auch seinen Augenringen. Nach 2 erschöpfenden Wochen hatte Bill alles bis auf die Käptainskajüte und das Schiffslabor inspiziert. Zur selben Zeit ging ein frustriertes Raunen durch die Crew.

Scheinbar gab es einen Klabautermann an Bord. Wertgegenstände begannen zu verschwinden. Schlösser wurden geknackt. Mr. Plugg erwachte mit nassen Hosen. Socken und Unterwäsche wurde vertauscht. 50 Peitschenhiebe für jeden der ihn darauf ansprach. In einer kleinen Nische hinter Bill’s Hängematte türmte sich Ausbeute der nächtlichen Ausflüge. Der gerissene kleine Dieb nutzte seinen neugewonnene Schätze ums sich beim Kartenspielen oder den rohen Piratenspielen beliebt zu machen. Seine dreiste Art und sein unverschämtes Glück im Spiel, gekoppelt mit der Angewohntheit seine Gewinne in Form Rum an die Crew zu spenden, brachten ihm einige neue Freunde.

Unter Tags hetzte Bill meist raschen Schritte in der Küche umher, während der eigentliche Smutje Ambrose “Fishguts” rumtrunken Befehle bellte. Der gerissene kleine Goblin nutzt diese Demütigung ob seiner geringen körperlichen Stärke aus und versucht sich mit dem dauernd besoffenen Koch der Wormwood anzufreunden. Er findet heraus, dass Ambrose ‘Fishguts’ bei einem Kartenspiel versucht hat sich freizukaufen, doch er scheiterte. Jetzt sind seine Hühner und Alkohol seine einzigen Lebensinhalte. Bills flinkes Händchen mit Klingen und ein überraschend gutes Gefühl für Gewürze sowie deren reichhaltige Anwendung sorgten für ein stetiges Ansteigen der Essensqualität. Frische Reefclaw-Filets und ein saftiger Schildkröteneintopf überzeugten sogar den alten Ambrose. Er musste eingestehen, der kleine Goblin kochte mindestens so gut, wenn nicht besser als er. Aber je mehr der Goblin die Küche übernahm, desto mehr Zeit hatte Ambrose für den Rum. Kurz, was solls…

Farnos hingegen wurde ins Krähennest gesteckt, denn die mörderische Hitze würde ihm weniger schaden, meinten Plugg und Scrouge lachend. Oder er halt im Labor von Longfarthing, der Ärztin, Alchemistin und Priesterin an Board der Wormwood. Die mürrische und wortkarge Elfe unterwieß den schmächtigen Tiefling in der Kunst der Alchemie. Farnos, selbst ein erfahrener Alchemist mit beachtlichen Kenntnissen über Sprengstoffe oder Kampfelixiere, versuchte sich in Demut zu üben und das gesamte Ausmaß seiner Fertigkeiten zu verbergen. Longfarthing betraute ihn zunächst nur mit einfachen Hilfdiensten, sah bemerkte jedoch sicheren Bewegnungen und die offensichliche Vertrautheit mit alchemischen Prozessen. In ihrer reschen Art stellte sie den jungen Alchemisten zur Rede. Grinsend erklärte Farnos in seiner typischen ausschweifenden Art seine unvergleichlichen Fähigkeiten, seinen Genius und seine Gründe hier im Labor zu arbeiten. Mit stoischer Miene ließ die Elfe den Redeschwall über sich ergehen und deutete auf einen Berg verdreckte und verruster Kolben und Flaschen. “Wenn du nur halb so gut abwäscht wie du schwafelst, dann gibts vielleicht noch Hoffnung für dich.” Ohne sich wirklich beirren zulassen, begann Farnos mit dem Abwasch, vertieft in Ausführungen über seine letzten Experimente. Longarthing schüttelte grinsend den Kopf. Ein Schwafler, dieser Farnos. Aber ein talentierter Schwafler, das musste sie ihm zustehen.

Immer wieder wurden unsere frischen Piraten zu den dreckigsten und anstrengendsten Pflichten vergattert. Als eines Tages ein aschenbleicher Jack Scrimshaw an Deck stürmte und von einem Monster unter Deck berichtete, machte sich bei Mr. Plugg ein breites Grinsen breit. Sofort waren 2 “Freiwillige” gefunden und Farnos und Bill begleiteten den zitterenden Jack hinab in die Bilges. Für den Menschen Jack bot die Finsternis ein Mysterium an undefinierbaren Rascheln und Ächzen im Holz, während Bill und Farnos mit ihrer Dunkelsicht rasch die Urheber der Geräusche ausmachen konnten. Ein Schwarm Ratten fraß sich durch einen Container billigem Dämmmaterials. Farnos seufzte laut und griff in die erst kürzlich wieder akquirierte Alchemietasche und fischte eine kleine magische Granate hervor. Mit einer geübten Bewegung ließ er die Granate zum Container rollen. Blaue Flammen zuckten über das morsche Holz und ein verzweifeltes Quieken erfüllte den Raum. Die Plage im Container war komplett ausgelöscht und wieder an Deck erzählte Jack jedem der es hören wollte vom epischen Kampf gegen die Schwärme an Schreckensratten, die er mit ein bisschen Unterstützung von Farnos und Bill erschlagen hatte.

Die Wochen vergingen. Farnos und Bill wurden langsam von der Crew und sehr zum Missfallen von Plugg akzeptiert. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, mauserten sich die beiden zu echten Piraten und zeigten ein gewisses Talent fürs Entern und den Schwertkampf. Erste Überfälle brachten reiche Beute und ließen die Crew die Diebstähle der Vorwochen vergessen. Eines Abends entschied Plugg, es wäre Zeit für speziellere Unterhaltung. Die Crew versammelte sich an Deck, während im Laderaum eine provisorische Arena eingerichtet wurde. Ein paar Handlanger Pluggs konnten einen überrumpelten Bill packen und stießen mit einem kräftigen Tritt in die Arena. Unter dem rhythmischen Stampfen und Klatschen der Zuschauer wurde riesiger Käfig in die Arena gekarrt. Mit einem schweren Knarren öffnet sich die eiserne Käfig Tür und ein Hühne trat aus dem Käfig. Es bot sich Bill ein seltsamer Anblick. Der riesige Mensch war mit mit seltsamen Klanstätowierungen überzogen und in dreckverkrustete, ausgebleichte Lumpen gekleidet. Die sehnige, wettergegerbte Haut war von einem seltsamen Flaum überzogen, als hätten die Piraten den Mann zum Spaß geteert und gefedert. “Kämpft! Kämfpt! Kämfpt!” Tönte es in Chören vom Deck. Doch Bill sah keine Aggression oder Spannung in der Haltung des Mannes. “Ich will dir nicht weh tun.” raunte der Riese leise. “Na, kein Problem, ich bin sowieso zu flink.” Mit einem kurzen Blick zu Plugg flüsterte Bill:“Aber wir sollten ihnen besser eine richtig gute Show liefern, sonst werden sie misstrauisch!” und zwinkerte. Der Riese nickte langsam. Dann stürzte sich Bill mit einem gellenden Schrei auf den Mann. Der versuchte halbherzig auszuweichen, ließ sich jedoch anspringen und optisch ansprechenden, jedoch absolut harmlosen Schlaghagel über sich ergehen. Mühelos pickte der Mann den Goblin von sich und rollte ihn einen Stapel aus Segeltuch. Der Goblin landete weich, sprang sofort auf und täuschte weitausholende Schläge auf den Unterleib des Riesen vor. Oben tobte die Menge. Bill ließ immer wieder von den mächten Schwüngen des Hünen streifen und segelte theatralisch durch den Lager. Die Mannschaft tobte und jubelte zu dieser Scharade. Auf ein Zeichen hin ließ Bill im Ansprung und mit einer vorgetäuschten Ohrfeigen auf die Bretter schicken. Um Abtreten sagte der Riese zu ihm: “Eulenbär der Name und du hast was gut bei mir. Das werde ich dir hier nie vergessen.”
DAS konnte Plugg ganz und gar nicht erlauben.

Die schwere Arbeit an Deck hinterließ ihre Spuren. Erschöpfung und Missmut machten sich breit. Der Wetter verzog sich zusehend und ein massiver Sturm kündigte sich an. Die Crew hatte alle Hände voll damit zu tun das Schiff zu sichern und die Segel entsprechend zu vertauen. Trotz massivster Anstrengungen wurde die Crew vom Sturm eingeholt. Mächtige Wellen peitschten die Wormwood umher. Die Crew konnte sich nur mit Müh und Not an Deck halten. Eine turmhohe Welle schwabbte übers Deck und spülte die kleine Halblingspiratin Rossie Cusswell über Bord. Seine Klauen tief in das Holz des Hauptmasten verbohrt sah Bill mitan, wie die freche Piratin fluchend in die tosenden Fluten gewirbelt wurde. Hektisch suchte der Goblin seine Umgebung nach einem Seil oder einem Rettungsreifen ab. Wenige Augenblicke später segelt ein großer Rettungsreifen in hohem Bogen auf den strampelnden Halbing zu. Rossie klammerte sich verweifelt um ihren Rettungsanker, während sich Bill mit aller Kraft gegen die Relling stemmte. Doch der Goblin war zu schwach und spürte wie ihm das Seil langsam aber sich aus den Händen fuhr. Verzweifelt schrie der Pirat nach Hilfe. Den Blick starr auf Rossie gerichtet und das Brennen in seinen Händen ignorierend versuchte sich Bill an eine arkane Formel zu erinnern. Im Rauschen des Sturms sprach er die alten Worte und des Ende des Seils begann langsam um den Mast zu Knoten. In seine Formel vertieft bemerkte der Goblin zunächst nicht die beiden massiven Hände vor ihm. Ruckartig schreckte Bill auf und blickte auf die massive Gestalt neben sich. Owlbear zwinkterte ihm zu und holte das Seil Zug um Zug ein, während sich immer mehr der Crew am Seil einfanden. Endlich konnte eine zitternde und wasserprustende Cossie wieder an Deck gehievt werden. Erschöpft aber glücklich am Leben zu sein lies sie sich fallen und wurde von Owlbear unters Deck getragen. Ein kurzer Jubel und wohlmeinendes Raunen ging durch die Crew. Mr. Plugg knirschte mit den Zähnen.

Am Tag darauf wurde Bill zum Auspumpen des Kielraums eingeteilt, ihm zur Seite gestellt zwei ziemlich guten Buddies von Mr. Plugg. Eine Anspannung lag in der Luft. Bill’s Blick huschte hin und her. Über all wurde seinem Blick ausgewichen oder beschämt zu Boden gestarrt. Bill konnte es schon fast riechen, aber wollte es noch nicht fassen. Für die Pumpe im Kielraum brauchte man nur zwei Leute… Kaum näherten sich die drei ihrem Ziel, zuckten Bills Ohren kurz, als sie das leise Scharren von Stahl über grobes Leder vernehmen.

Er seufzte. Beide Hände weit ausgestreckt drehte er sich um und schenkte den beiden ein wölfisches Grinsen. “He, ich kann mir denken, was euch Plugg auftragen hat. Aber he, das muss jetzt nicht in einem Blutbad enden.” Die beiden Piraten starrten sich kurz an und begannen zu lachen. “Nope, Wurm, wir können dir versprechen es wird ein Blutbad.” Dann stürzten sich beide mit gezogenen Dolchen auf den Goblin. Doch Bill war schneller. Blau Funken stoben entlang Bill’s Klauen und arkane Macht ließ Bill’s Augen aufleuchten. Mühelos konnte Bill den wilden Schwüngen ausweichen. Stahlharte Klauen fetzten durch weiche Eingeweide und ein Strom magischer Elektrizität zischte durch das aufgerissene Fleisch. Noch bevor die beiden dazu kamen zu reagieren, lagen sie zuckend im brackigem Wasser des Bilge. Bill starrte auf sein Werk. ’Diese Idioten, da waren sie ja erfolgreich… Was tu ich mit diesem stinkenden Menschenfleisch denn jetzt?" Er linste zur Pumpe und überlegte. “Oh je, dass wird dauern…” Der Gestank ist unerträglich, kaum gebremst durch das dampfende alte Wasser. Wieder und wieder wiederholte er die Geste, den Wortlaut, und Spritzer magische Säure überzogen die Kadaver und lösten sie Teil für Teil auseinander, gerade klein genug für die Pumpe…

Als Bill Stunden später erschöpft aus dem Kielraum stieg, wurde er schon erwartet. Die Falle hat zugeschnappt: Warum gehen drei in den Kielraum, und nur einer kommt zurück? Brüllend zeigte Plugg auf Bill: “Er kann sie nur umgebracht haben, dieses kleine Monster! Schaut ihn euch an!” Kaptain Barnabas Harrigan beobachtete das Geschehen uninteressiert und grunzte: “Mord an Board meines Schiffes?” Mit wehendem Mantel drehte er sich zum Gehen und gab halbherzig sein Urteil: “Da bleibt wohl nur eines: Kielholen! Zum Morgengrauen! Und bis dahin steckt ihr ihn in den Schwitzkasten!” Bill wurde gepackt und in eine winzige Kiste aus Bronze an Deck des Schiffes gestopft, auf den unermüdlich die Sonne der Shackles auf ihn niederbrannte…

Kurz bevor die Offiziere auf die Idee kamen, die Execution auszuführen, entdeckte Farnos im Krähennest ein Schiff! Dort! Nicht weit! Kaptain Barnabas Harrigan schart seine blutlechzenden Hunde an Deck und macht sie scharf. Mit wenigen Worten brachte er ihr Adrenalin zum kochen – und jagte der Mans Promise unerbittlich nach. Jeder Mann wurde gebraucht, und Owlbear knackte den Schwitzkasten auf und drückte Bill einen Säbel in die Klauen. Die Crew der Wormwood holte den Rahadoumischen Dreimaster mit ihrem schnellerem leichterem Zweimaster ein und fiel über die Crew her.

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2. Überfall auf die Mans Promise

(Mans Promise – Nahoa Ali’ikai – Verkauf in Port Peril – ‘Kapitän’ Plugg – Schiffbruch – Vorräte sammeln – Reparatur – Meuterei)

Skulls & Shackles, Band 1: Wormwood Mutiny
Black Bill the Blade, Farnos, Nahoa Ali’ikai


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3. Auf eigene Faust

(Mans Promise – Wrack der Infernos – Pluggs Tod – Rickety Squibbs – Captain der Mary Sue – Tidewater Rock / Tidewater Song)

Skulls & Shackles, Band 2: Pirates of the Fever Sea
Black Bill the Blade, Farnos, Nahoa Ali’ikai


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4. Für Macht und Ruhm!

(Tidewater Song – Sarica Pajari – Sahuagin im Garten – Brennender Manticor der Sandalbolt – Angriff der Deathknell bei Mondloser Nacht – Eiskalt geplanter Hinterhalt von Isabella “Inkskin” Locke auf Tidewater Rock)

Skulls & Shackles, Band 2: Pirates of the Fever Sea
Black Bill the Blade, Farnos, Sarica Pajari


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5. Willkommensgruß des Ikarus
Flüchtlinge der Thresher

Tidewater Song Aufbau – Quest for Goats – Angriff der Drachenschildkröte – Flüchtlinge der Thresher auf der Suche nach Isabella “Inkskin” Locke – Neue Verbündete

Skulls & Shackles, Band 2: Pirates of the Fever Sea
Black Bill the Blade, Farnos


Es ist kaum eine Woche vergangen nachdem Isabella Inkskin Locke mit Sahaguin-Hinterhalt und einem Teil der Crew der Thresher versuchte, den Rock zu knacken. Die Crew um Black Bill the Blade versucht mit Hilfe von Thatch Merlington die Karte von Inkskin zu entziffern. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass sie zu einem Schatzhorf von Captain Cyrus Wulfe führen soll. Farnos ist bemüht, die spärlichen Ressourcen so gut wie möglich zu nutzen, um die kleine Farm in Schwung zu bringen. Die wenigen Kinder auf Tidewater begrüßen es mit Werkzeugen zu hantieren und sind dankbar für Farnos Bestreben. Es ist offensichtlich: Mehr Ziegen müssen her, ein paar Hühner wären auch nicht schlecht.

Am Abend lädt Black Bill the Blade die Herrin des Rocks, Agastha Smithee, in die Taverne The Foamy Sea zu sich ein. Wenn die Crew um Black Bill the Blade erfolgreich sein will, brauchen sie verlässliche Hehler. Und die nächste Stadt befindet sich etwa eineinhalb Tagesreisen nördlich auf Taldas Isle: Little Opara.

Um Mitternacht schlägt plötzlich eine der Wachen im Turm Alarm: Die Ketten in der Einfahrts-Schneise zu Tidewaters Song spannen sich bedrohlich, langsam aber sicher reißen sie Stück für Stück durch und eine immer größer werdende Bugwelle schießt auf den Strand zu. Black Bill the Blade und Farnos bringen sich in Stellung. So schnell geben Sie Ihren Rock nicht auf!
Die Bugwelle bricht und eine riesige junge Drachenschildkröte taucht aus den Wellen auf. Auf ihr reiten 3 schwert- und klauen schwingende Sahaguin-Mutanten! Einer wirft Alchemistisches Feuer auf die hastig am Strand aufgestellten müden, aus dem Suff gerissenen Piraten. Black Bill the Blade wird sich Ihnen mutig in den Weg und leitet geschickt Blitze über seine geschwungende Klinge. Farnos versucht es sich zu verteidigen und wehrt die Klauen ab, sodass ihm der Sahaguin rasend in die Wange beisst. Sofort rächt er sich mit einer Bombe, während Black Bill the Blades Shocking Grasp ihm den Rücken entlang fährt und Sehnen und Muskeln gleichermaßen zerfetzt.
Diesen Moment nutzt die Drachenschildkröte atmet einen Flammenstoß aus. Unsere Helden springen in Deckung. Oder versuchen es. Der Sand schmitzt zu Glas am Strand und The Foamy Sea fängt Feuer! Genau wie Farnos!
Dann schnappt sie von oben nach Black Bill the Blade – und verschlingt ihn ganz! Gleichzeitig landet ein Runderboot mit 6 zwielichtigen Gestalten am Strand. Der größte von ihnen, ein bulliger Faustkämpfer mit rot gefärbten Haaren, schreit ohrenbetäubend in das Gemetzel: “Wo ist sie! Wo ist Inkskin Locke?!!!”

Black Bill the Blade landet im Magen der Drachenschildkröte auf einer_ Schatzkiste des Kaptains_ und schlitzt ihr die Magenwand auf. Im Schmerz bäumt sie sich auf in wirft Black Bill the Blade mitsammt der Kiste in den gläsernen Sand. Farnos setzt die aufgebrachten Angreifer mit einer ekelhaft hinterhältigen Nauseating-Bombe außer gefecht. Langsam steht Black Bill the Blade auf, wischt sich den Schleim vom Mantel und flüstert: “Ruhe, Dicker.” Schläfrig sackt der große Faustkämpfer zu Boden.

Black Bill the Blade findet in der Schatzkiste des Kapitains im Magen der Drachenschildkröte Ikarus, die diese durch einen Schnitt in der Magenwand verliert. Der Inhalt der Kiste ist ein begehbarer Raum, der den Lagerraum eines Schiffes entspricht. Darin befinden sich alte, aber hochwertige Materialien: 3P Rum, 1P Salz, 1P Tabak, 2P gefärbte Stoffe und 1P Zucker.

Durch die Piraten der Thresher erfährt die Crew, dass Inkskin von Kaptain Krellroot gezwungen wurde, mit 10 Piraten den Rock zu erobern oder sich ewiger Folter durch ihn zu stellen. Sie scheiterte und bezahlte mit ihrem Leben.
In ihrer Abwesenheit kam es mehrmals zur fast offenen Meuterei an Board der Thresher- bis Isabella Inkskin Locks Tagebuch gefunden wurde, und damit die Wahrheit über die Tattowierung auf ihrem Rücken. Damit riss Captain Krellroots Geduldsfaden und er schickte die Thresher auf ihren letzten Kurs: Bringt Inkskin oder sterbt…


Loot:

3P Rum
1P Salz
1P Tabak
2P gefärbter Stoff
1P Zucker

Neue Crew:

Knuckle Grypes, Faustkämpfer (Raiders of the Fever Sea, S. 38)
5 Piraten der Thresher

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6. Auf nach Little Opara
Betrügerischer Handel

Auf nach Taldas Isle: Little Opara – 25 Wachteln und 1 Pfau für 30g – Flinker Straßendieb Rolly und Proto der Dicke – Taverne Golden Maned Pony mit der Sängerin Singing Dutchess/Maxeme Flotillia – Handelsdeal mit Grey Whirles, ‘Vize’-Bürgermeister im Brocken Hook – Vallerie Taller, Tischlermeisterin unter Konkurrenzdruck

Skulls & Shackles, Band 2: Pirates of the Fever Sea
Black Bill the Blade, Farnos


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7. Mancatcher Cove

Auf nach Mantcatcher Cove – Seltsame Wetterphänomene – Auge des Königs voll Fallen – Abstieg ins Nest – Geh nicht ins Wasser! – Tagebuch der Captain Swingli – Gefangene Königin – Thronsaal der Matriarchin – Versteckte Crypta – Prüfung der Nerzul – Captain Cyrus Wolfes Schatzhort

Skulls & Shackles, Band 2: Pirates of the Fever Sea
Black Bill the Blade Sarica Pajari


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8. Gestrandet

Sturm – Landgang bei heftigem Regen – ein Wanderer in Dunkelheit – Camp von cheliaxischen “Archäologen” – Gefangene am Strand (Sandara ( Besmara-Klerikerin), Helmut Trapper, Bambi “Little Fist” (zwei Halblinge) und Corvin) – Hinterhalt mit feuriger Note – Plünderung von Captain Shavana Embercrowns Kajüte

Skulls & Shackles, Band 2-3
Black Bill the Blade, Sarica Pajari Corvin und Mumei Turugikage

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